Positives Denken – 7 Gründe, warum man eine Corona Infektion auch mal in (oder auf) den Arm nehmen kann

Meine neue Mitbewohnerin heißt Coronica. Ich habe noch vor kurzem, angesichts der abschwellenden 28. Welle, gesagt, dass ich ja sogar zu blöd bin, eine Corona Infektion abzubekommen. Tja, Karma is a bitch. Und weil ich so einen großen Mund hatte, habe ich auch gleich mal die volle Breitseite bekommen. Eine ausgewachsene Grippe ist dagegen ein Kindergeburtstag. Aber jammern gilt nicht, hier kommen die Sonnenseiten:

  1. Man nimmt in 5 Tagen 3 Kilo ab und hat endlich das Zielgewicht für die Wette mit der Sportgruppe
  2. Man bekommt keine nervigen Krankenbesuche
  3. Der Mann legt einem zum Frühstück Schokolade neben die Teetasse
  4. Man beschäftigt sich mehr mit dem eigenen jämmerlichen Zustand, als mit dem noch jämmerlicheren Zustand dieser Welt und hat kein schlechtes Gewissen
  5. Man kann Netflix leer gucken
  6. Man lernt, wieder mehr kleinste Glücksgefühle zu schätzen – Haare waschen nach 4 Tagen, ohne in der Dusche umzufallen
  7. Man klingt am Telefon wie die Dame einer Erotik Hotline, zumindest aber wie Amanda Lear (für die Reiferen unter uns)

Ich weiß nicht, wann ich hier rauskomme, momentan reicht die Kraft für den Gang durch die Wohnung – aber ich habe großes Mitgefühl für jede und jeden, den dieses Virus noch stärker betroffen hat als mich. Wenn meine kurzen Ausführungen für einen Schmunzler sorgen können, dann ist doch schon viel erreicht.

Von Kerstin Hattar

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